Sonntag, 22 Oktober 2017

Gesangverein Rehweiler-Matzenbach

 

Aktive Sänger:  wird derzeit gerade aktualisiert



Dirigenten der letzten 100 Jahre

Daubermann Rudolf
1899 - 1900
Daubermann Adolf
1901 - 1906
Daubermann Ludwig 1906 - 1908
Kreutz August 1908 - 1910
Daubermann Adolf 1910 - 1920
Lehrer H. Heil 1920 - 1930
Lehrer H. Dressler 1930 - 1946
Lehrer W. Imbt 1948 - 1956
Lehrer E. Gilcher 1957 - 1962
Stoffel Winfried 1963 - 1966
Lill Werner
1967 - 1977
Rübel Angelika 1977 - 1990
Stoffel Winfried 1990 - zur Zeit



Vorstände der 100 Jahre Chorgesang    

 

Schmitt Jakob
1899 - 1902
Müller Jakob
1902 - 1904
Schmitt Jakob
1904 - 1905
Kesselring Daniel
1905 - 1912
Wagner Jakob
1913 - 1923
Creutz Emil
1924 - 1931
Muth Albrecht
1931 - 1933
Bauer Albert
1933 - 1936
Muth Albrecht
1936 - 1955
Creutz Rudolf
1955 - 1957
Muth Albrecht 1957 - 1967
Stemler Emil 1967 - 1968
Zimmer Werner 1977 - 1978
Rech Waldemar 1978 - 1982
Spies Heide 1982 - 1986
Ludwig Cilli 1986 - 1995
Zimmer Hedwig 1995 - 1997
Ludwig Cilli 1997 - 2002
Schewe Jochen seit     2002



Chronik des Gesangvereins Eisenbach - Matzenbach
 
 
Wir stehen heute an der Schwelle eines neuen Jahrhunderts - Zeit - einen Blick in die bewegte Vereinsgeschichte der vergangenen 100 Jahre zu werfen.
Wir gedenken mit Dank jener Männer die sich, aus Liebe zum Deutschen Lied, auch in schweren Zeiten für das Weiterbestehen des Vereines tatkräftig einsetzten.
 
Auch heute, nach 100 Jahren, erfüllt der Verein als Kulturträger seine Aufgabe der Gemeinde gegenüber, indem er altes und neues Liedgut pflegt und sich für die Erhaltung des Volksliedes einsetzt.
 
Gründung des Vereins:
Der einzige Beweis 100 jähriger Vereinsgeschichte ist ein Protokollbuch, mit einer ersten Eintragungsseite vom 4. März 1899.
Aus dem Protokoll diesen Datums geht hervor, dass Sänger von Eisenbach-Matzenbach sich von dem Männergesangverein Gimsbach lösten und einen eigenständigen Männergesangverein die ,, Harmonie " gründeten.
 
 
Die Männer der ersten Stunde waren:
 

1. Vorsitzender         Georg Meinhardt

2. Vorsitzender         Jakob Müller

Beisitzer                  Karl Kesselring 2,   Jakob Schmidt,   Daniel Müller

 
Mit einer Entschädigung von 50,- Mark jährlich wurde Herr Jakob Daubermann aus Gimsbach als Dirigent verpflichtet. Jeder unbescholtene Bürger, der das 18. Lebensjahr vollendet hatte, konnte sich mit 1. Mark Aufnahmegebühr dem Chor anschließen. Sittlichkeit und ehrenhaftes Betragen war höchste Pflicht eines jeden Sängers. Von sehr strenger Satzung zeigt folgender Eintrag
im Protokollbuch.
 
Dem 1. Vorstand wird die Befugnis erteilt:
"Ohne Entschuldigung zu den Proben zu spät kommende Mitglieder, im Säumungsfall von 5 Min. mit 5 Pfg. und im Säumungsfall von 15 Min. mit 10 Pfg. zu bestrafen."
 
,, Ein aktives Mitglied das wegen fortgesetzten Fernbleibens, ohne genügende Entschuldigung aus den Proben und in Anbetracht seiner guten Stimme nicht als passives Mitglied aufgenommen werden kann, wird aus dem Verein ausgeschlossen."
Im Jahre 1905 zählte der Verein 29 aktive sowie 21 passive Mitglieder. Der Kassenbestand betrug 155.01 Mark.
Für Mitglieder und deren Angehörige wurde der Grabgesang eingeführt und es war ,, strengste Pflicht '' bei Beerdigungssingen anwesend zu sein.
Der alljährliche Vereinsball, der abwechselnd im Saale Stemler in Eisenbach und im Saale Hoffmann in Matzenbach abgehalten wurde, war sicherlich der Höhepunkt des Jahres, ebenso die winterliche Theateraufführung.
Im Jahre 1907 wagte der Verein seinen ersten Vereinsausflug mit Ziel Speyer.
,, Jedem Mitglied gewährte man 2 Mark Zuschuss."
Vereinslokal war die Gastwirtschaft August Hoffmann in Matzenbach, für deren Benutzung der Verein die Pflicht übernommen hatte, sich an Beheizung und Reinigung geldlich zu beteiligen. Die Chormitglieder trafen sich zweimal pro Woche - dienstags - und - freitags - zur Probe.
29 Sänger war der Verein im Jahre 1914 stark und gemeinsam mit 32 passiven Mitgliedern bereicherte er durch kulturelle  Veranstaltungen das dörfliche Leben bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges.
Bis 1915 führte der Verein seine Tätigkeit noch fort, ehe der 1. Weltkrieg diese Aktivität zum Erliegen brachte.
Nach rund fünfjähriger Zwangspause erwachte der Männergesangverein ,, Harmonie '' 1920 wieder zum Leben. Mit dem Neubeginn des Chorlebens wurde Herr Lehrer Heil aus Matzenbach neuer Dirigent, mit einem Jahreshonorar von 500 Mark, das in 2 Raten zu zahlen war. Herr Jakob Wagner wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt. Im selben Jahr trat man auch dem "Gausängerbund " bei.
Durch Inflation und Geldentwertung kletterten die Beiträge in astronomische Höhen, so mußte ein Mitglied, das grundlos aus dem Verein austrat, eine Strafe von 500 Mark in die Vereinskasse zahlen.
 
In einem Protokoll der Generalversammlung vom Januar 1923 war unter Punkt 3 zu lesen :
 
,,Regelung des Gehalts des Dirigenten: Herr Lehrer Heil erhält von 32 Mitgliedern 125 Pfund Kartoffeln, die übrigen Mitglieder zahlen 50 Mark Monatsbeiträge". Auf Anraten des Dirigenten wurde die Anschaffung eines Klaviers vorgenommen, ebenfalls
entschloss sich der Verein eine Vereinsfahne anzuschaffen.
Die Fahnenweihe wurde 1926 für Eisenbach - Matzenbach zu einem großen Fest. Pate stand der Männergesangverein Gimsbach. Eine Schleife zur Fahne dokumentierte die Patenschaft.
Leider wurde die Fahnenweihe nicht protokolliert. Nach Erzählungen wurde die Festlichkeit, die in einem großen Zelt in der Großwiese in Matzenbach stattfand, am frühen Abend von einem gewaltigen Unwetter mit Wolkenbruch heimgesucht. Starke Wassermassen sollen das halbe Zelt weggerissen haben.
Auf diesem Fest wurden folgende Sänger mit der Ehrennadel für 25 jährige Tätigkeit geehrt:
Daniel Kesselring, Kurt Theis, Abraham Lukas, Otto Müller
 
Bei den fälligen Neuwahlen wurden auch 3 Fahnenjunker berufen, deren Aufgabe darin bestand, die Fahne zu pflegen und bei Veranstaltungen diese vor den Chormitgliedern herzutragen.
Im Jahre 1931 wurde Herr Lehrer Dreßler neuer Chorleiter und Albrecht Muth 1 . Vorsitzender, der es mit geringen  Unterbrechungen viele Jahre bleiben sollte.
Herr Muth führte mit viel Tatkraft und großem Idealismus den Verein. In den nachfolgenden Jahren belebte der Verein nachhaltig das dörfliche Leben.
Vereinsbälle, Theateraufführungen, Weihnachtsfeiern und Ausflüge brachten neben der Chorarbeit vielfältige Abwechslung. Jährlich aufgeführte Lieder - und Konzertabende stellten die Leistungen des Männerchors unter Beweis.
Dass der Verein auch finanziell gut dastand, beweist die Stiftung eines neuen Kirchenfensters für die Gimsbacher Kirche sowie eine Spende von 100 Mark an das Deutsche Rote Kreuz. Ab 1939 gab es die zweite unfreiwillige Zwangspause.
Der 2. Weltkrieg brach aus und hinterließ eine veränderte Welt.
Am 8. Nov. 1950 erfolgte in der Gaststätte Hoffmann eine Neugründung des Gesangvereins ,, Harmonie ''. Eine neue Satzung wurde erstellt, 46 Mitglieder verpflichteten sich dem Verein Albrecht Muth wurde erneut 1. Vorsitzender, als Dirigent wurde der hiesige
Lehrer Imbt verpflichtet.
Die Singproben verlegte man nun von der Gastwirtschaft in den Klassenraum des Schulhauses. Als es galt eine neue Schulglocke anzuschaffen, war der Verein sofort bereit 300 DM dafür zu spenden.
Die Glockenweihe im Jahre 1954 sollte nochmals zu einer großen Festlichkeit in unserem kleinen Dörfchen werden. Der Gesangverein trug viel dazu bei, dieses Festzu einem kulturellen Höhepunkt werden zu lassen.
Schon bald danach war von einer Vereinsmüdigkeit zu lesen, die Singstunden wurden schlecht besucht, dass sogar von einer Stilllegung die Rede war.
Wiederum gelang es Albrecht Muth durch seine unverdrossene und unermüdliche Arbeit die Vereinstätigkeit neu zu beleben. Mit dem Wegzug von Herrn Lehrer Imbt übernahm Herr Ludwig Gilcher, Lehrer, aus Godelhausen, den verwaisten Dirigentenstab. Aus Mangel an Männerstimmen beim Beerdigungssingen wurde ein Frauenchor ins Leben gerufen.
Die Chorarbeit der Männer erlitt bedauernswerterweise erneut Rückschläge, sicher auch bedingt durch die Schichtarbeit einiger Sänger. Die Singproben wurden auf Sonntagvormittag verlegt, was viele jugendliche Sänger dazu bewog den Proben fernzubleiben. Zum Teil gab es auch Überschneidungen mit der örtlichen Feuerwehr und dem Fußballverein Rehweiler-Matzenbach.
Resigniert legte Herr Albrecht Muth 1968 sein Amt als 1. Vorsitzender nieder; dennoch konnte der Verein für ein Jahr aufrecht erhalten werden. Herr Emil Stemler übernahm das Amt des 1. Vorsitzenden. Im Herbst 1968 veranstaltete der Männergesangverein seinen letzten Liederabend im Saale Holder in Eisenbach, der mit Ehrungen verdienter Sänger verbunden war. Herr Albrecht Muth wurde, in Dank und Anerkennung seiner großen Verdienste dem Verein gegenüber, einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Für 40 jährige aktive Teilnahme wurden die Sänger: Otto von Blohn, Alois Krick sowie Ludwig Kesselring mit der goldenen Ehrennadel geehrt. Auch Emil Stemler als 1. Vorsitzender gelang es nicht den Verein aufrecht zuerhalten. Das Aus für den
Männergesangverein " Harmonie " Eisenbach - Matzenbach erfolgte im Jahre 1969.
 
Der Frauenchor hielt noch 4 Jahre den Verein ausschließlich bei Beerdigungssingen aufrecht. Dank der Initiative der damaligen Vorsitzenden des Landfrauenvereins, Frau Hedwig Zimmer, wagten im Februar 1977 Frauen und Männer die Neugründung
eines Gemischten Chors ,, Harmonie ", der auch heute noch zum 100 jährigen Jubiläumsfest seinen Bestand hat. Herr Werner Zimmer war bereit dem neuen Chor für das 1. Probejahr vorzustehen. Ein Ausschuss wurde gewählt und der Anfang
war getan. Viele mutige junge Sängerinnen und Sänger traten dem Verein bei und nach einem Jahr stand fest , der neue Gemischte Chor ,, Harmonie '' hatte Zukunft und einen festen Platz im dörflichen Leben. Mit einem Sparguthaben des Männergesangvereins von 1.302,62 DM, das auf den Gem. Chor übertragen wurde, war auch der finanzielle Anfang gesichert. Bei den Neuwahlen im April 1979 wurde Herr Waldemar Rech zum 1.Vorstand gewählt. Dieses Amt hielt er mit viel Engagement und Tatkraft 6 Jahre inne. Wiederum war es notwendig eine neue Satzung zu erstellen, um als gemeinnütziger Verein anerkannt zu werden. Der nunmehr
gefestigte Verein trat 1979 dem " Deutschen Sängerbund " bei. 1983 erfolgte die Eintragung des Gesangvereins ins Vereinsregister beim Amtsgericht Kaiserslautern und erhielt somit vom dortigen Finanzamt die Anerkennung als gemeinnütziger Verein. Mit der jungen und gerade fertig ausgebildeten Musikstudentin Angelika Stoffel ( später Rübel ) als Chorleiterin war auch der Dirigentenstab gesichert. In den folgenden Jahren bekam der Verein starken Auftrieb, auch bei Wertungssingen der Gruppe Glantal stellte er seine Leistungsfähigkeit unter Beweis. Chorkonzerte und Liederabende boten den Bürgern in der Gemeinde oftmals eine willkommene Abwechslung.
 
Infolge eines Liederabends erhielt der Sänger Otto von Blohn die goldene Ehrennadel für 50 Jahre Sangestätigkeit und wurde zum Ehrensänger ernannt. Die Sänger Oswald Spies, Eugen Barz, Werner Maier, Werner Zimmer und Wilhelm Altmaier die silberne Ehrennadel für 25 Jahre Sangestätigkeit. Seit nunmehr 15 Jahren wird der Verein von verschiedenen Frauenhänden geführt. Mit Frau Cilli Ludwig hat der Chor seit vielen Jahren eine sehr engagierte und verdiente 1. Vorsitzende. Im Jahre 1991 übernahm Herr Winfried Stoffel als Dirigent die Chorleitung des Gesangvereins. Er prägte in nur wenigen Jahren den Chor durch seine Persönlichkeit und sein großes musikalisches Verständnis und Können. Ihm gelang es die Sängerinnen und Sänger in verantwortlicher und
kameradschaftlicher Weise zu begeistern, wobei der Chor einen erfreulich spürbaren hohen Leistungsstand erreichte. Der Gemischte Chor '' Harmonie '' führt auch weiterhin Chorkonzerte durch und gestaltet abwechselnd mit dem Männergesangverein Gimsbach die
gemeindlichen Gedenkveranstaltungen am Volkstrauertag mit. Ebenso in jährlichem Wechsel mit dem Männergesangverein Gimsbach umrahmt der Matzenbacher Chor die Christvesper am Heiligabend in der Kirche, sowie die Seniorenfeier. Das alljährliche
vorweihnachtliche Singen und Blasen in den Ortsteilen Eisenbach und Matzenbach gestaltet der Gem. Chor zusammen mit dem Posaunenchor Neunkirchen am Potzberg.
 
So hat der Verein mit seiner Treue und Liebe zum Gesang und seinen Aktivitäten, das Hundertjährige Jubiläum zustande gebracht und lässt hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Einen Verein 100 Jahre in allen Höhen und Tiefen wachzuhalten, bedarf es wohl
eines hohen Maßes an Kulturbewusstsein. Unser mittlerweile auf das Lebensalter der aktiven Sängerinnen und Sänger gesehen, überalterte und teilweise stimmlich unterbesetzte Chor sollte im Jubiläumsjahr keine Resignation für die Zukunft erwecken.
Möge das eher Ansporn werden, Nachwuchssängerinnen und Sänger zu gewinnen, damit der Gem-Chor ,, Harmonie" Matzenbach weiterhin seinen festen Platz im dörflichen Geschehen behält.

Mit der Verleihung der Zelterplakette im Mai dieses Jahres wurden die Verdienste des Vereins, in Vergangenheit und Gegenwart , gewürdigt.

 
   

    


Oh du mein Glantal
 

Ein Bächlein fließt durch´s Pfälzerland,
    zum Vater-Rheine hin,
so friedlich und so wohlbekannt,
    wie´s selbst die Pfälzer sind.
Manch´ Mühlrad dreht sich klipp, klipp, klapp,
    schon viele, viele Jahr,
und rauscht ein Lied aus alter Zeit,
    wie schön es damals war, - - - - -  es damals war.
 
Refrain :
Oh du mein Glantal, oh du mein Heimatland
ewige Treue hab´ ich zu dir gekannt
oh du mein Glantal, oh du meine Freud´
bei dir verlebte ich die allerschönste Zeit.

 

Und schau´ ich einst vom Potzbergturm,
    hinab ins´ grüne Tal,
ein Jauchzen geht mir von der Brust,
    geliebtes Land am Glan,
und wand´re ich bergauf, bergab,
    im hellen Sonnenschein,
der Wald der rauscht sein altes Lied,
    geliebtes Glantal mein, - - - - - ja Glantal mein.

Refrain :
Oh du mein Glantal, oh du mein Heimatland
ewige Treue hab´ ich zu dir gekannt
oh du mein Glantal, oh du meine Freud´
bei dir verlebte ich die allerschönste Zeit.

Ein Haus das steht im Glantal drin´,
    dort wohnt mein lieber Schatz,
ein echtes Pfälzer Mädlchen,
    mit viel Humor und Spaß,
und nehme ich Sie einst zur Frau,
    Sie ist so hold und süß,
dann bau´n wir uns ein kleines Haus,
    im Pfälzerparadies, - - - - -  im Paradies.

Refrain :
Oh du mein Glantal, oh du mein Heimatland
ewige Treue hab´ ich zu dir gekannt
oh du mein Glantal, oh du meine Freud´
bei dir verlebte ich die allerschönste Zeit.
 
Zum Himmel ragen steil empor,
    der Felsen hart Gestein,
sie mahnen was von fleiß´ger Hand,
    gekostet Schweiß und Pein.
Und klingt die Abendglock´ durch´s Tal,
    sind alle Glieder müd´,
allein das alte Mühlrad rauscht,
    sein altvertrautes Lied, - - - - - vertrautes Lied.
       
Refrain :
Oh du mein Glantal, oh du mein Heimatland
ewige Treue hab´ ich zu dir gekannt
oh du mein Glantal, oh du meine Freud´
bei dir verlebte ich die allerschönste Zeit.
 
Und feiern wir mal dann die Kerb´,
    mit siebzig, achzig Jahr,
dann denken wir noch gern´ zurück,
    wie schön es damals war.
Die Straußred´ klang einst durch das Tal,
    mit viel Rabatz und Krach,
ach könnt ich nochmal Straußbub´ sein,
    im schönen Matzenbach, - - - - - in Matzenbach.

Refrain :
Oh du mein Glantal, oh du mein Heimatland
ewige Treue hab´ ich zu dir gekannt
oh du mein Glantal, oh du meine Freud´
bei dir verlebte ich die allerschönste Zeit.
 
Und sind wir einst im Himmel drob´n ,
    und sehen wir herab,
wo einmal uns´re Wiege stand,
    und nun ist unser Grab.
Es liegt im grünen Tal am Glan,
    als könnt´s nicht schöner sein,
wir grüßen dich ein letztes Mal,
    geliebtes Glantal mein, - - - - - ja Glantal mein.

Refrain :
Oh du mein Glantal, oh du mein Heimatland
ewige Treue hab´ ich zu dir gekannt
oh du mein Glantal, oh du meine Freud´
bei dir verlebte ich die allerschönste Zeit.

 

Das Lied stammt von dem allzu früh verstorbenen Mühlbacher Musiker Willi Latterner.
Die letzten beiden Verse des Glantal-Liedes sind zur Straußbubenzeit von S. Niebergall in Matzenbach geschrieben worden.

 
    


    
    
    

 

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12.11.2017  9:00 Uhr
Gimsbach

 
 

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